{"id":80,"date":"2019-06-28T04:23:01","date_gmt":"2019-06-28T04:23:01","guid":{"rendered":"https:\/\/frettchenhilfswerk.at\/?p=80"},"modified":"2018-11-29T09:56:45","modified_gmt":"2018-11-29T09:56:45","slug":"zootiere-in-aller-welt","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/frettchenhilfswerk.at\/?p=80","title":{"rendered":"Zootiere in aller Welt"},"content":{"rendered":"<p><img src='https:\/\/frettchenhilfswerk.at\/wp-content\/uploads\/sites\/31\/2019\/06\/10-1.jpeg' style='max-height:250px;float:right; margin:10px;'><\/p>\n<p>&#8222;Was dem einen sin Uhl, ist dem anderen sin Nachtigall.&#8220; Dieses Sprichwort trifft auch auf die Zoos in aller Welt zu.<\/p>\n<p>Ein Spaziergang durch einen Zoo in Neuseeland pr\u00e4sentiert Tiere, die wir in Deutschland nicht zu sehen bekommen. Aber eben nicht hinter Gittern, sondern sich frei bewegend. Der Fantail ist ein kleiner insektenfressender Vogel, der bei seinen hurtigen Bewegungen durch die B\u00fcsche immer wieder seine Schwanzfedern wie einen kleinen F\u00e4cher ausspreizt. Nat\u00fcrlich gibt es auch interessante Tiere in den K\u00e4figen und Gehegen. Aber viele von ihnen kennt man schon aus den Zoos im Heimatland. Und sieht man auf einem anderen Kontinent Tiere wie Wildschweine oder Rehe im Zoo, sieht es doch eher aus wie ein Besuch im Wildpark.<\/p>\n<p>Zoos sind heute nicht mehr Sammelst\u00e4tten f\u00fcr alle Tiere, deren die Tierg\u00e4rten bei Expeditionen habhaft werden konnten. Vielmehr sehen sich Zoologische G\u00e4rten als Orte, in denen vom Aussterben bedrohte Tierarten wieder nachgez\u00fcchtet we<img src='https:\/\/frettchenhilfswerk.at\/wp-content\/uploads\/sites\/31\/2019\/06\/10-2.jpeg' style='max-height:250px;float:left; margin:10px;'>rden k\u00f6nnen. Hier werden Tiere gezeigt, die sich in der freien Natur sehr gest\u00f6rt f\u00fchlen und abwandern w\u00fcrden, wenn st\u00e4ndig Besucher durch ihr Habitat laufen w\u00fcrden &#8211; davon abgesehen, dass darunter auch die umgebende Natur sehr leiden w\u00fcrde. Und nicht zuletzt werden durch Schautafeln oder interaktive Boards viele Informationen zu den Tieren, ihrem Lebensraum und die M\u00f6glichkeiten, ihn zu erhalten, gegeben.<\/p>\n<p>Die heutigen Zoos nehmen auch Tiere auf, die <a href=\"http:\/\/www.badische-zeitung.de\/suedwest-1\/was-passiert-mit-den-tieren-die-der-zoll-beschlagnahmt--81124046.html\">beim Zoll beschlagnahmt<\/a> wurden; zum Beispiel Papageien, die auf der Liste der bedrohten Arten stehen und gar nicht ausgef\u00fchrt werden durften, finden im Zoo ein gesch\u00fctztes Zuhause.<\/p>\n<p>Viele Zootiere sind heute in einem Zuchtprogramm. Das bedeutet, dass die Tiere registriert sind mit ihrem Geschlecht, ihrer Herkunft und ihrem Stammbaum. Soll es Nachwuchs geben, wird zun\u00e4chst gepr\u00fcft, welche Ti<img src='https:\/\/frettchenhilfswerk.at\/wp-content\/uploads\/sites\/31\/2019\/06\/10-4.jpeg' style='max-height:250px;float:right; margin:10px;'>ere sich vermehren sollen. Dazu wird das Zuchtbuch befragt. So wird verhindert, dass Erbkrankheiten, die es auch bei Tieren gibt, weitergegeben werden oder neue durch Inzest entstehen k\u00f6nnen. Meist wird auch schon festgelegt, in welchen Tierpark die Jungtiere nach einer angemessenen Zeit der Aufzucht dann kommen.<\/p>\n<p>Ein ganz besonderes System hat China mit den Gro\u00dfen Pandas. Die gro\u00dfen schwarz-wei\u00dfen B\u00e4ren, die sich haupts\u00e4chlich von Bambus ern\u00e4hren. davon fressen sie pro Tag zehn bis vierzig Kilogramm. Der Pandab\u00e4r wird mit einer freilebenden Population von etwas \u00fcber 1.800 Exemplaren als stark gef\u00e4hrdet eingestuft. In Forschungsstationen werden die Pandab\u00e4ren gez\u00fcchtet. Da es immer wieder Nachfragen von zoologischen G\u00e4rten gibt, werden von China B\u00e4renpaare f\u00fcr eine bestimmte Zeit an Zoos ausgeliehen. Zuletzt geschah dies in Berlin. 2017 wurden die Pandab\u00e4ren &#8222;Meng Meng&#8220; und &#8222;Jiao Qing&#8220; f\u00fcr 15 Jahre an den Berliner Zoo ausgeliehen. F\u00fcr eine Million Euro pro Jahr.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>&#8222;Was dem einen sin Uhl, ist dem anderen sin Nachtigall.&#8220; Dieses Sprichwort trifft auch auf die Zoos in aller Welt zu.<br \/>\nEin Spaziergang durch einen Zoo <\/p>\n","protected":false},"author":857,"featured_media":85,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"_gspb_post_css":"","footnotes":""},"categories":[7],"tags":[],"class_list":["post-80","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-wilde-tiere"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/frettchenhilfswerk.at\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/80","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/frettchenhilfswerk.at\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/frettchenhilfswerk.at\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/frettchenhilfswerk.at\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/857"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/frettchenhilfswerk.at\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=80"}],"version-history":[{"count":1,"href":"https:\/\/frettchenhilfswerk.at\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/80\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":84,"href":"https:\/\/frettchenhilfswerk.at\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/80\/revisions\/84"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/frettchenhilfswerk.at\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/media\/85"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/frettchenhilfswerk.at\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=80"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/frettchenhilfswerk.at\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=80"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/frettchenhilfswerk.at\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=80"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}